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Pflanzen im Nationalpark Schleswig-Hosteinisches Wattenmeer
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Durch den Einfluss der Gezeiten und den dadurch entstehende Tidenhub, an der deutschen Nordseeküste im Mittel ca. 2 Meter, verändert sich die Landschaft stetig.
Die Pflanzen und Tiere am Strand und im Watt haben sich an diese schwierigen Lebensbedingungen angepasst.
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Unterschiedliche Wasserstände, unterschiedliche Lichtverhältnisse und wechselnde Witterung gestalten das Watt immer wieder neu - zumindest habe ich den Eindruck.
Mal bewege ich mich auf festen Sandboden, ein anderes Mal im ablaufenden Flachwasser und dann gehe ich entlang des Flutsaumes bei Hochwasser. Und immer wieder gibt es was Neues zu entdecken.
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Es sind herrliche Sonnenuntergänge zu sehen. Die Landschaft ist umgeben von Orange-Roten Wolken oder wird in goldenes Licht getaucht. An manchen Abenden spiegelt sich die
Sonne im Wasser an anderen Abenden entstehen beeindruckend Lichtstimmungen im Watt.
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Am Strand wachsen die Binsen-Quecke und der Meersenf, die sich an das Leben im salzhaltigen, sandigen und damit auch sehr trockenen Boden bestens angepasst haben. Den gewöhnlichen Queller findet man häufig im Schlickwatt.
Weiter draußen im Watt sind Darmalgen, Meersalat, verschieden Tang Arten und Seegräser zu finden.
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