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Borken Westf.
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Pflanzen im Nationalpark Schleswig-Hosteinisches Wattenmeer

Durch den Einfluss der Gezeiten und den dadurch entstehende Tidenhub, an der deutschen Nordseeküste im Mittel ca. 2 Meter, verändert sich die Landschaft stetig. Die Pflanzen und Tiere am Strand und im Watt haben sich an diese schwierigen Lebensbedingungen angepasst.

Nationalpark Schild Im Watt Im Watt Im Watt
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Im Watt Im Watt Unterschiedliche Wasserstände, unterschiedliche Lichtverhältnisse und wechselnde Witterung gestalten das Watt immer wieder neu - zumindest habe ich den Eindruck.
Mal bewege ich mich auf festen Sandboden, ein anderes Mal im ablaufenden Flachwasser und dann gehe ich entlang des Flutsaumes bei Hochwasser. Und immer wieder gibt es was Neues zu entdecken.
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Es sind herrliche Sonnenuntergänge zu sehen. Die Landschaft ist umgeben von Orange-Roten Wolken oder wird in goldenes Licht getaucht. An manchen Abenden spiegelt sich die Sonne im Wasser an anderen Abenden entstehen beeindruckend Lichtstimmungen im Watt. Sonnenuntergang Sonnenuntergang




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Binsen Quecke Binsen Quecke Meersenf Meersenf
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gewöhnlicher Queller Darmalge Meersalat Im Watt
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Im Watt blasenloser Blasentang Am Strand wachsen die Binsen-Quecke und der Meersenf, die sich an das Leben im salzhaltigen, sandigen und damit auch sehr trockenen Boden bestens angepasst haben. Den gewöhnlichen Queller findet man häufig im Schlickwatt. Weiter draußen im Watt sind Darmalgen, Meersalat, verschieden Tang Arten und Seegräser zu finden.
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Kamera: Nikon D70/D300

© 2009 Thomas Altena